Datum
15.03.2026
19:00 - 21:00
Veranstaltungsort
Sportgelände TV Oberndorf
Hermann-Gräf-Allee 1, 97424 Schweinfurt
Kategorien
“Im Jahr 1998 wurde der Offizier Hugo Chávez in Venezuela zum Präsidenten gewählt und drehte das Land auf links. Er berief sich auf den Staatsgründer Simón Bolívar, stellte die Souveränität über die eigene Ölförderung her und nutzte das zusätzliche Geld, um von den Reichen zu den Armen umzuverteilen. Nach dem Tod des populären Chávez im Jahr 2013 kam Nicolás Maduro an die Macht. Brutale Sanktionen der USA ab 2015 verschlechterten die wirtschaftliche und soziale Situation in Venezuela dramatisch. Die Folge: Maduro wurde zunehmend unpopulär beim Volk. Anfang 2026 wurde er von den USA entführt. die Zukunft Venezuelas steht auf der Kippe: Wird es ein weiteres Land, das die USA in neokolonialer Art ausbeuten, oder entsteht eine blühende Demokratie, wie es sich manche erhoffen?”
Aus der Einladung zu einem Referat mit anschließender Diskussion von Carsten Hanke von der Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität e. V.
Veranstalter sind der NachDenkSeiten-Gesprächskreis und der Deutsche Freidenker-Verband Schweinfurt/Würzburg
